Bardowick

 

 

 

Bardowick

Ein kleiner Flecken nördlich von Lüneburg. Bekannt gworden durch den Erntedankumzug mit seinen geschmückten Wagen. Und mit seinem Wahrzeichen, der Bardowicker Dom.

 

Bardowick war einst größer und Mächtiger als Lüneburg.

Seine Zerstörung erfolgte im Jahre 1189 von Heinrich dem Löwen.

Zeugnis davon legt der Löwe über dem südlichen Seitenportal ab, mit der Inschrrift "Leonis Vestigium",

die Spuren des Löwen.

 

Heinrich der Löwe herzog von Bayern und Sachsen gehört zu den herausragendsten Persönlichkeiten des Hochmittelalters und wurde von Christus gesgnet, wie das folgende Bild verdeutlicht.

 

Krönungsbild aus dem Evangeliar Herzog Heinrichs des Löwen von Mönch Herimann, Kloster Helmarshausen um 1170. Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel ©

 

In der unteren Hälfte des Krönungsbildes kniet in der Mitte links Herzog Heinrich der Löwe, ihm gegenüber befindet sich seine zweite Gemahlin Mathilde von England. Heinrich und Mathilde sind in kostbare Gewänder gekleidet und halten jeder ein goldenes Kreuz in der Hand. Hinter Heinrich dem Löwen steht sein Vater Heinrich der Stolze und seine Mutter Gertrud, dann deren Vater Kaiser Lothar III. und dessen Frau Richenza, also die Großeltern Heinrichs des Löwen. Hinter Mathilde stehen ihr Vater König Heinrich II. von England, dessen Mutter Königin Mathilde und eine unbekannte Person.

 

Die Kronen die Christus aus dem Himmel reicht, sind eher als die Kronen des ewigen Lebens zu deuten, als die der weltlichen Herrschaft. Auf die Kronen des ewigen Lebens beziehen sich die Texte auf den Spruchbändern der Halbfiguren in den Eckfeldern der Darstellung. Im Widmungsgedicht des Evangeliars heißt es, daß Herzog Heinrich und Mathilde "dieses goldglänzende Buch" in der Hoffnung auf das ewige Leben Christus gewidmet haben. (Lit.: vgl. Das Evangeliar Heinrich des Löwen, Hameln 1984)

 

 

Zeugnis der Zerstörung Bardowicks, legt der Löwe über dem südlichen Seitenportal ab, mit der Inschrrift

"Leonis Vestigium", die Spuren des Löwen.

 

Damit ist natürlich nicht das ewige Leben gemeint, sondern, dass Christus, der Amanita muscaria (Fligenpilz am Heinrich des Löwen gewirkt hat, um die Zerstörung zu vollenden und für unsere heutige Zeit, jene Energien

der Schlachtfelder als geopathische Störfelder aufstellte.

Diese Felder sind elektromagnetischer Natur und richten sich heute gegen uns, da das ganz obendrein beseelt ist, und ein Bewußtsein der Zerstörung in sich trägt.

 

Es ist erstaunlich, dass etliche technische Bauten, wie Funkmasten, Autobahn und Eisenbahn genau an diesen Störfeldern durchlaufen oder direkt au ihnen gebaut werden.

 

 

 

 

 

 

Das untere Bild zeigt den Plan von Bardowick und wo sich die Störfelder befinden.

Bei dem Pilz links untenn, handelt es sich um das ehemalige Schlachtfeld von Hinrich dem Löwen !

An besagter Stelle ist das Leben unmöglich geworden..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright 2017 Jörg Fischer

Alle Rechte vorbehalten.

Pforten der Wahrnehmung

 

Geopathologie

Energetische Reinigungen

Lichtarbeit

Spirituelles Heilen

Quanten Heilungen

Erdheilungen